21.–22. Mai 2026
Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung
Stresemannstraße 90, 10963 Berlin
Im Rahmen eines internationalen wissenschaftlichen Projekts wird das Oral-History-Archiv erstmals umfassend präsentiert.
Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit:
- Ruhr-Universität Bochum
- Freie Universität Berlin
- Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung
- Dersim Kultur- und Geschichtszentrum
Unter dem Titel
„Erzähltes Dersim 1937/38: Zeugnisse des Überlebens“
werden Zeitzeugeninterviews, Forschungsergebnisse und Perspektiven der Erinnerungsarbeit vorgestellt.
Das Programm umfasst:
- wissenschaftliche Panels
- Präsentation des digitalen Archivs
- Diskussionen zur Erinnerungskultur
- Beiträge aus Forschung und Dokumentation
Diese Veranstaltung markiert einen wichtigen Schritt in der internationalen Sichtbarmachung und wissenschaftlichen Aufarbeitung der Geschichte Dersims.
Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen zur Registrierung finden sich in der Veranstaltungsübersicht des Dokumentationszentrums.
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Bedeutung der Veranstaltungen
Die Veranstaltungen verbinden Gedenken, wissenschaftliche Arbeit und gesellschaftliche Auseinandersetzung.
Sie schaffen Räume für:
- Erinnerung und Austausch
- öffentliche Sichtbarkeit
- wissenschaftliche Diskussion
- Weitergabe von Wissen
Damit leisten sie einen Beitrag zur Aufarbeitung der Vergangenheit und zur Stärkung einer gemeinsamen Erinnerungskultur.

